Pizzamehl, Pastamehl & Spezialmehle für internationale Backklassiker

Ob knusprige Pizza, seidig-glatte Pasta oder luftiges Ciabatta – das Geheimnis liegt im Mehl. Wir haben die besten Spezialmehle für internationale Backklassiker direkt aus unserer Mühle in Bayern zusammengestellt: Weizenmehl Type 550 extra stark (unser Tipo 0 / Manitoba-Mehl), Hartweizengrieß, Semola Rimacinata und mehr.

Ob Pizzateig mit 48 Stunden Gärzeit, selbstgemachte Pasta al dente, luftiges Ciabatta oder knuspriges Baguette – jede Spezialität hat ihr ideales Mehl. Wir helfen euch, das richtige zu finden.

Pizzateig selber machen – Mehl & Tipps | Kunstmühle Hofmeir Bayern

Pizzateig selber machen – so gelingt er

Ein guter Pizzateig braucht drei Dinge: das richtige Mehl, wenig Hefe und viel Zeit. Mit unseren Pizzamehlen Weizenpizza und Dinkelpizza gelingt dank backstarken Mehlen ein elastischer Teig, der sich dünn ausziehen lässt ohne zu reißen. Der zugefügte Sauerteig rundet den Geschmack ab, wenn der Teig schon nach kurzer Zeit verarbeitet werden muss und der Hartweizengrieß sorgt für einen schönen Crunch. Wenig Hefe, möglichst lange Gärzeit im Kühlschrank (24–72 Stunden) und ein heißer Ofen (250–300 °C) sind das Geheimnis.

Warum Mehl vom Müller für Pizza?

Frisch gemahlenes Mehl aus der Kunstmühle Hofmeir hat mehr Backkraft und Aroma als lange gelagertes Industriemehl. Regional aus Bayern, direkt zu dir – für Pizza, die wirklich schmeckt.

Pizzamehl & Pastamehl – Tipo 0, Hartweizengrieß & Semola | Kunstmühle Hofmeir

Das richtige Mehl für perfekte Pizza

Für eine echte neapolitanische Pizza braucht es das richtige Mehl. Unser Weizenmehl Type 550 extra stark – vergleichbar mit italienischem Tipo 0 – hat einen besonders hohen Klebereiweißgehalt, nimmt mehr Wasser auf und eignet sich ideal für Teige mit langer Gärzeit von 24 bis 72 Stunden.

Hartweizengrieß & Semola für Pasta

Für selbstgemachte Pasta ist Hartweizengrieß (Semola di grano duro) die erste Wahl. Die grobe Körnung sorgt für die typische Bissfestigkeit und das goldgelbe Aussehen. Semola Rimacinata – doppelt gemahlener Hartweizengrieß – eignet sich besonders für feine Pastasorten und Gnocchi.

Ciabatta & Baguette – Mehl mit Charakter

Für luftige Ciabatta haben wir eine Mehlmischung vorbereitet - ganz nach italienischem Rezept: mit Weizenquellmehl und Bohnenmehl. Diese Mehle binden mehr Wasser im Teig und machen ihn schön fluffig. Knusprige Baguettes gelingen besonders gut mit unserem Französischen Baguettemehl T65, langer Teigführung und viel Wasser. Das Ergebnis: eine offene Porung, knusprige Kruste und volles Aroma – wie beim Bäcker.

Rezeptevorschläge sind auf den Spezialmehlen jeweils auf der Packungsrückseite abgebildet.

Häufige Fragen zu Pizza, Pasta, Ciabatta, Baguette & mehr

Wie lange sollte Pizzateig gehen?

Ein tolles Aroma, große Bläschen und eine hervorragende Bekömmlichkeit bekommt der Teig, wenn er 24–48 Stunden im Kühlschrank reifen kann. Je nach zugegebener Hefemenge sind 1–72 Stunden möglich.

Was ist der Unterschied zwischen Hartweizengrieß und Semola Rimacinata?

Unser Hartweizengrieß ist bereits fein vermahlen – ein Semola di Grano Duro. Wird er noch ein weiteres Mal gemahlen, erhält man den Semola Rimacinata.

Welches Mehl eignet sich für Ciabatta und Baguette?

Für luftiges Ciabatta empfehlen wir unsere Ciabatta-Mehlmischung mit Weizenquellmehl und Bohnenmehl – sie bindet mehr Wasser und sorgt für die typisch offene Porung. Für knuspriges Baguette ist unser Französisches Baguettemehl T65 die erste Wahl: mit langer Teigführung und viel Wasser entsteht eine aromatische Krume und knusprige Kruste. Rezeptvorschläge befinden sich jeweils auf den Packungsrückseiten.

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